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Montag, 13. Januar 2020

Vorstellung meiner Biografie :Rainer Seemann:

Rainer-Seemann.de/wordpressII/Ich-war-noch-niemals-in-New-York-Heidrun-Boehm/#more-5384

Liebe Freunde meines Autorenblogs, liebe Leserinnen und Leser.
es war mir eine große Freude, die Autobiographie von Heidrun Böhm, der Schriftstellerin von der „Schwäbischen Alb“ herauszugeben. Erleben Sie förmlich mit, was diese allein erziehende Mutter von der Kindheit bis heute erlebt, erduldet und gemeistert hat. Zwar hat Frau Böhm mit diesem Buch vor allem die Zielgruppe ‚Alleinerziehende‘ im Visier gehabt, aber ich behaupte, dass das Buch für jeden Menschen, egal ob jung oder alt, Mann oder Frau, geeignet ist. Es ist spannend, aufregend und mehr als interessant.
Kurzbeschreibung/Inhaltsangabe
Lieben Sie Autobiographien, liebe Leserinnen und Leser? Dann bietet Ihnen dieses Buch etwas ganz Besonderes. Nicht ein B oder C Promi hat es geschrieben oder besser gesagt, schreiben lassen, sondern eine alleinerziehende Mutter, die ihr Leben immer wieder ‚in den Griff‘ bekommen musste. Sie erzählt in einem einfühlsam geschriebenen Stil Ihr Leben auf der schwäbischen Alb von der Kindheit bis heute. Sie erzählt, wie Sie immer wieder die falschen Männer getroffen hat, wie sie manchmal verzweifelt war und sich doch immer wieder ‚am eigenen Schopf‘ aus allen Tiefen des Lebens gezogen hat. Sie beschreibt auch die glücklichen Stunden, Tage und Monate Ihres Lebens und der Leser bzw. die Leserin ‚erlebt‘ förmlich mit. Das Buch richtet sich vornehmlich an alle alleinerziehenden Frauen und Männer aber auch an alle Freunde von Biographien, die genug haben von den erfundenen Geschichten, die Ghostwriter unseren mehr oder weniger prominenten Zeitgenossen angedichtet haben. Dieses Buch hat das Leben geschrieben und die Autorin hat es auf wunderbare Weise zu Papier gebracht. Das Buch ist als Taschenbuch und E-Book bei AMAZON erhältlich.


In 66 Jahren kann viel passieren. Deshalb hat meine Biografie auch 339 Seiten. Mein Leben als Alleinerziehende war nicht einfach. Ich musste mich durchkämpfen. Ich wurde Altenpflegehelferin, lernte meinen Vater kennen, und traf im Laufe der Zeit nicht immer die richtigen Männer. Heute bin ich mit meinem zweiten Mann Karl- Heinz schon zwanzig Jahre zusammen. Verheiratet sind wir allerdings noch nicht so lange. Wir waren beide gebrannte Kinder. Außerdem muss ich euch gestehen, dass wir kontinuierlich unseren Hochzeitstag vergessen. Meine Kinder sind keine Kinder mehr, haben mich zur Oma gemacht. Sie haben Kontakt zu ihrem Vater. „Mama, alles gut“, würde meine Tochter sagen. Wenn es euch interessiert, wie mein Leben als Alleinerziehende danach abgelaufen ist, würde ich mich freuen. Natürlich wird in diesem Buch auch die Autorengruppe Zimmerer beschrieben, die aus meinem Bruder, meiner Mutter und mir bestand. Wir haben einige Bücher herausgegeben, und viele Lesungen gemacht. Der Abend, an dem ich den Theodor Greiner Literaturpreis für meine Kurzgeschichte: „Nächstenliebe“ bekam, die als Book Snack beim Verlag Digitalpuphlisers in Stuttgart erschienen ist, wird auch beschrieben. Geschildert habe ich diesen Abend, weil wir nach der Preisverleihung einen Unfall hatten. Zwar sahen wir aus, als ob uns ein Preisboxer k.o. geschlagen hätte, als wir nachhause kamen, Aber wir lebten noch. Dagegen waren sämtliche Literaturpreise keinen Pfifferling wert.
Auch meine Kindheit, meine Erinnerungen an meine alleinerziehende Mutter, und der Tod meines Bruders, der ein großer Verlust für uns war und das Ende unserer Autorengruppe bedeutete, wird beschrieben. Mein Bruder hatte Recht, als er sagte: „Schreiben ist der einzige Beruf, in dem man ohne lächerlich zu wirken, kein Geld verdienen kann. „ Wäre er hier, würden wir uns wie früher, über dieses Aussage köstlich amüsieren.  
„So ist das Leben, „ schrieb Frau Bender vom Zollern Alb Kurier in dem Zeitungsartikel über mein Buch. Recht hat sie. Freunde, macht das Beste aus eurem Leben. Erfüllt eure Träume, soweit es möglich ist. Wie eure Träume aussehen, entscheidet ihr selbst. Ich drücke euch die Daumen dafür.
Eure Heidrun Böhm, die nach all den Jahren annähernd weiß, wie das Leben „funktioniert.“ Aber man lernt nie aus. 



Rainer-Seemann.Serie-Buecher-die-mehr-Beachtung-verdienen- 

Der Trailer zum Buch bei You Tube

Rainer-Seemann. Der-neue-Katalog-2020-1-

Amazon.de/Alleinerziehende-Mutter Ich war noch niemals in New York,

Der Taugenichts-Heidrun-Böhm

Die Autorin schildert am Anfang dieser Geschichte ihr Kindheitserlebnis mit ihrem Vater. Als sie neuen Jahre alt war, hat sie ihn zum ersten und einigen Mal in ihrer Kindheit gesehen. Erst als sie erwachsen war, lernte sie ihren Vater wirklich kennen...

Wie-ein-Rohr-im-Wind-ebook/Amazon 

Pressenet.Leseprobe/Wie-ein-Rohr-im-Wind.

Ein Ereignis aus der Zeit, als ich Alleinerziehend war :
In ihrer Novelle beschreibt Heidrun Böhm die problematische Beziehung zu ihrem depressiven und selbstmordgefährdeten Freund Bernd und damit ihre Gefühle und die ständige Verlustangst.
 

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Mia Baden Württemberg

Respekt-den-Alleinerziehenden





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Rainer-Seemann.de/wordpressII/Serie-Buecher-die-mehr- Beachtung verdienen-


Rezension: Ein nicht einfaches Leben wird hier beschrieben.
Möchte ich die vorliegende Biografie rezensieren, so habe ich es nicht leicht, denn im Gegensatz zu einem Roman hat hier das Leben die Geschichte geschrieben und wer mag schon als Außenstehender beurteilen, ob das Leben, über das hier berichtet wird, ein gutes oder ein schlechtes ist bzw. war. Auch was ein Biograph bereit ist, über sich und dieses Leben preiszugeben, obliegt nur ihm alleine, auch das mag ich hier nicht bewerten.
Bewerten kann ich jedoch die Art und Weise wie dies geschildert ist und das ist der Autorin wieder einmal gelungen. In ihrem flüssigen Schreibstil vermittelt sie dem Leser schonungslosen Einblick in sowohl tragische, hin und wieder komische und oft traurig-melancholische Ereignisse ihres Lebens.
Besonders gefallen haben mir die Stellen, in denen die Autorin fast schon philosophisch nachdenklich über ihr Leben reflektiert.
›Sich nicht unterkriegen lassen‹ ist ihre Devise und dass ihr dies gelungen ist, wird besonders zum Ende der Biografie deutlich.


Dienstag, 5. Februar 2019

Ich war noch niemals in New York..meine Biografie bei Buchtipps 24

Meine Autorenseite bei Buchtipps 24


                          Buchtipps24.de - Die besten Buchtipps im Web


Biografie: Ich war noch niemals in New York: Heidrun-Boehm/

Vielen Dank an Jens Wittern für diese schöne Buchvorstellung


Inhalt:

Zeitungsartikel:

Immer wieder muss das Leben neu beginnen

Literatur: „Ich war noch niemals in New York“ lautet der Titel des Buches, das die Ebingerin Heidrun Böhm aus authentische und berührende Biografie verfasst hat. Von Vera Bender.
Das Werk handelt nicht von der Sehnsucht, sondern genau wie das Lied von Udo Jürgens vom Entrinnen aus einem erdrückenden Leben. „Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals richtig frei, einmal verrückt sein, und aus allen Zwängen fliehn.“ Heidrun Böhm hat ihr Leben aufgearbeitet. „Das hat gut getan, meint die Autorin, die gerne Kurzgeschichten schreibt, und dafür ausgezeichnet wurde: Zur Verleihung des „Theodor Greiner Literaturpreises war Heidrun Böhm in die Stadtbibliothek nach Reutlingen eingeladen worden. Sie freute sich auf die Preisverleihung, zu der sie mit Mutter und Freundin unterwegs war. Wie in Trance nahm sie die Glückwünsche zum ersten Preis entgegen-und dann fuhr die Freundin den Wagen aus Unachtsamkeit zu Schrott. So ist das Leben. „Das ist nun der erste Preis“, hatte die Literatin damals ernüchtert zu ihrer Mutter Elisabeth Zimmerer gesagt, die selbst Geschichten schrieb und die mit Tochter und Sohn in Albstadt die „Autorengruppe Zimmerer“ bildete. Auch der Bruder Berthold ist Teil der Autobiografie- bis hin zu seinem Schlaganfall und viel zu frühen Tod. Wieder würden Träume und Sehnsüchte jäh zerstört. Wieder musste Heidrun Böhm ihr Leben, und das ihrer Liebsten neu organisieren. Das 344 Seiten umfassende Werk beginnt quasi mit einer Hommage an die Mutter, „eine Frau, die niemals klagte.“ Sie meisterte ihr Leben nach der Scheidung als alleinerziehende Mutter von vier Kindern. Zu einer Zeit, in der man mit geschiedenen Frauen hart ins Gericht ging. Vielleicht ließ sie ihrer Tochter Heidrun deshalb so viel Unterstützung zukommen, als diese sich ebenfalls von ihrem Mann trennte. „Ich wartete die ganze Nacht. An diesem Abend schwor ich mir, Schluss mit diesem Theaterspiel zu machen. Endgültig.“ Es war eine Silvesternacht, in der sie- wieder einmal vergeblich auf ihren Mann wartete, als die gebürtige Ebingerin den Entschluss zur Scheidung fasste und fortan mit ihren beiden Kindern alleine war. „Großgezogen habe ich sie ja auch schon vorher alleine“, bemerkt Heidrun Böhm nüchtern.

Anderen Mut machen

Überhaupt findet sich dieser nüchtere Stil immer wieder. Die 344 Seiten lesen sich in einem Aufwasch. Spannend und schonungslos ehrlich. Anfangs hatte sie in einer Bäckerei geputzt, um über die Runden zu kommen. Dann konnte sie endlich ihre Altenpflegehelferinnen –Ausbildung abschließen, und verdiente etwas mehr. „Trotzdem ging manches weiter wie zuvor. Der Vermieter beklagte sich über die Kinder, und neuerdings beklagten sich die Kinder auch über den Vermieter. Zeit ihres Lebens wollte Heidrun Böhm weder bewundert noch bedauert werden, weil sie als Alleinerziehende auf vieles verzichten musste. Sie möchte anderen Alleinerziehenden Mut machen. Gleichzeitig hat sie ein Buch verfasst, das sich gut liest, in dem sich die Ereignisse überschlagen. „Ich hätte es manchmal gerne langweiliger gehabt“, blickt Heidrun Böhm mit trockenem Humor auf ihr Schicksal zurück. Sie nimmt es an, und krempelt die Ärmel hoch.


Leseprobe  bei Amazon






                                         Ich war schon immer ein "Bücherwurm."



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