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Mittwoch, 30. Januar 2019

Meine Biografie bei Indie pubhlishing, Titel der Selfpubhlisher

 








Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.

Mein Name ist Heidrun Böhm. Geboren wurde ich im Jahr 1953, im schönen Schwabenländle.Unsere Mutter konnte wunderschöne und spannende Geschichten erzählen. Bei vielen Spaziergängen durch unsere hügelige Alblandschaft regte sie damit unsere Phantasie an. Auch wurde in unserer Familie gerne und viel gelesen. Ein Buch, ein Stück Schokolade, und eine bequeme Leseecke, war lange Zeit das, was ein Bruder und ich als Vergnügen empfanden.
Es wurde mir gesagt, ich sei ein „braves Kind.“ In der Pubertät beschloss ich, das zu ändern. Ich wollte das Leben kennenlernen, wollte es genießen. Meine Mutter behauptete: „Du gehst los wie eine Rakete.“ Der Genuss endete in einer frühen Ehe.
Dreizehn Jahre danach war ich alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Mein Bruder, (zuversichtlicher Junggeselle), hatte sich in der Zwischenzeit zum „Hobbyschriftsteller“ emporgearbeitet, und ein Büchlein veröffentlicht. Meine Mutter war pensioniert, und wollte sich nun endlich ihren Lebenstraum erfüllen: Sie wollte schreiben.
Gesagt, getan, wir gründeten die „Autorengruppe Zimmerer.“ Im Laufe der Jahre machten wir Lesungen, veröffentlichten Beiträge in Anthologien und brachten eigene Anthologien auf den Markt. Im Jahr 1986 bekam ich den Theodor-Greiner Literaturpreis für meine Kurzgeschichte: „Nächstenliebe.“ Das Schreiben half mir dabei, schöne und schlechte Ereignisse aufzuarbeiten, mir den „Frust“ von der Seele zu laden, oder mich über mich selbst und andere zu amüsieren.
Nun bin ich die einzige Autorin in unserer Familie. Mein Bruder und meine Mutter sind gestorben, die Freude am Schreiben ist geblieben. Nach vielen Jahren und mehreren, mit Wut und Humor geschriebenen Single-Geschichten habe ich den richtigen Mann gefunden. Heute wohne ich mit meinem zweiten Mann im Haus meiner Mutter. In meinem Büro stapeln sich Ordner mit Texten sowohl von mir wie von meiner Mutter und meinem Bruder. An der Wand hängt das Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse. Ich liebe seine Worte:
„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt, und der uns hilft zu leben.“
Ein neuer Anfang ist geschafft.
Genres
Biografie, Kurzgeschichten, Anthologien


Paperli


Meine Biografie in der Wortwerke Buchhandlung 


Leseprobe bei Amazon


Ebook-Sonar.Ich-war-noch-niemals-in-New-York-


Der Taugenichts

Freitag, 10. August 2018

Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.



Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.

Mein Name ist Heidrun Böhm. Geboren wurde ich im Jahr 1953, im schönen Schwabenländle. Unsere Mutter konnte wunderschöne und spannende Geschichten erzählen. Bei vielen Spaziergängen durch unsere hügelige Alblandschaft regte sie damit unsere Phantasie an. Auch wurde in unserer Familie gerne und viel gelesen. Ein Buch, ein Stück Schokolade, und eine bequeme Leseecke, war lange Zeit das, was mein Bruder und ich als Vergnügen empfanden.

Es wurde mir gesagt, ich sei ein ‚braves Kind‘. In der Pubertät beschloss ich, das zu ändern. Ich wollte das Leben kennenlernen, wollte es genießen. Meine Mutter behauptete: „Du gehst los wie eine Rakete.“ Der Genuss endete in einer frühen Ehe.  Dreizehn Jahre danach war ich alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Mein Bruder, (zuversichtlicher Junggeselle), hatte sich in der Zwischenzeit zum „Hobbyschriftsteller“ emporgearbeitet, und ein Büchlein veröffentlicht. Meine Mutter war pensioniert, und wollte sich nun endlich ihren Lebenstraum erfüllen: Sie wollte schreiben.  Gesagt, getan, wir gründeten die „Autorengruppe Zimmerer.“ Im Laufe der Jahre machten wir Lesungen, veröffentlichten Beiträge in Anthologien und brachten eigene Anthologien auf den Markt. Im Jahr 1986 bekam ich den Theodor-Greiner Literaturpreis für meine Kurzgeschichte: ‚Nächstenliebe."
Nächstenliebe :Kurzgeschichte-Humor-booksnacks- 
Das Schreiben half mir dabei, schöne und schlechte Ereignisse aufzuarbeiten, mir den Frust von der Seele zu laden, oder mich über mich selbst und andere zu amüsieren. Nun bin ich die einzige Autorin in unserer Familie. Mein Bruder und meine Mutter sind gestorben, die Freude am Schreiben ist geblieben. Nach vielen Jahren und mehreren, mit Wut und Humor geschriebenen Single-Geschichten habe ich den richtigen Mann gefunden. Heute wohne ich mit meinem zweiten Mann im Haus meiner Mutter. In meinem Büro stapeln sich Ordner mit Texten sowohl von mir wie von meiner Mutter und meinem Bruder. An der Wand hängt das Gedicht ‚Stufen‘ von Hermann Hesse. Ich liebe seine Worte: 
„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt, und der uns hilft zu leben.“
Ein neuer Anfang wurde geschafft.  
Veröffentlichungen: Mein Zeichen ist ein Feuerscheit, letzte
Anthologie unserer Autorengruppe
Wie ein Rohr im Wind, Novelle: Rediroma-Verlag
Was die Weiber lieben und hassen: Roman: AAVA Verlag
Der Taugenichts: Biografie über meinen Vater, Kiel und Feder Verlag
Ich war noch niemals in New York: Meine gesamte Biografie

Mittwoch, 1. April 2015

Mein Buch: "Was die Weiber lieben und hassen" AAVA -Verlag



Mehr über den Inhalt:
Leseprobe:

Amazon: Was-die-Weiber-lieben-hassen 

AAVA-Verlag  

Bei Weltbild. und in vielen anderen Shops

Vorstellung bei Pressenet 



Frau Böhm beschreibt in ihrem Roman humorvoll, was uns Menschen antreibt. Das bequeme Leben an der Seite eines wohlhabenden Partners, Ruhm und Anerkennung für eine besondere Leistung oder auch die Aufklärung eines ungeklärten Mordfalls.
In diesem Buch ist der Weg das Ziel. Man fühlt mit der rigorosen Rita mit, die alles richtig machen will, um ans Ziel ihrer Träume zu kommen und leidet auch mit dem schönen Harry, der sich vollkommen unverstanden fühlt.
Am Ende stellen wir schmunzelnd fest, dass es nicht allzu viel ist, was unser Leben ausgemacht hat...- oft ist es nur ein Buch;-)
Ganz großes Kompliment an die Autorin! Ein witziges, turbulentes Buch, was einfach Spaß macht und man nur jedem Leser empfehlen kann.













Dienstag, 2. Dezember 2014

Der Dichter:




Dieses Gedicht ist von meine Mutter geschrieben worden.
Sie hatte noch keinen Computer….
Alles andere ist gleich geblieben.

Der Dichter

In seinem Kopfe spuken Geister
wenn er sich müht um ein Gedicht.
Gedanken gehen ihm koppheister
Jedoch ein Reim ergibt sich nicht.
Die Worte passen nicht zusammen
Was nützt ihm denn sein ganzer Fleiß?
Er überlegt und sucht vergebens
Nach Sätzen, die er nicht mehr weiß.
Da packt die Wut den armen Toren
Ihm ist das alles viel zu dumm,
er knallt den Schreibblock in die Ecke
und trampelt dann darauf herum.
Jetzt sieht er ihn so vor sich liegen
Von Absatzspuren ganz verdreckt-
Und mit gewalt`gen Eselsohren,
mit losen Blättern zugedeckt.
Er seufzt und sagt zu dem Papier:
„Du kannst doch wahrlich nichts dafür!“
„Papier! Dafür! Das ist es ja!
Ich hab`s, ich schaff``s, ein Reim ist da!
Was fehlt ist nicht die Intuition-
Doch an Geduld mangelt es schon.
Er denkt`s. Hebt auf den ganzen Kram.
Setzt sich- und fängt von vorne an. 

Elisabeth Zimmerer






Samstag, 23. August 2014

Das geniale Mäuschen eine Fabel für Autoren, von Heidrun Böhm und Petra Peuleke bei Bookrix



Es war einmal eine graue Maus namens Lucy. Sie hauste in einem kleinen Loch in der Nähe eines Kellers, in dem es guten Käse und immer frische Wurst gab. Mit ihr lebte dort ihre Familie: Mama, Papa, und die kleine graue Maus Schwester Geraldine. Lucy hatte zu essen und zu trinken, konnte ohne entdeckt zu werden spazieren gehen und eine Katze gab es ebenfalls nicht im Haus. Dennoch, die kleine graue Maus war nicht allzeit zufrieden mit ihrem Leben. In ihrem Innern fühlte sie den betörenden Drang, etwas für die Ewigkeit zu schaffen. Lucy war keine gewöhnliche Maus. Stellt euch vor, sie konnte überdies lesen und schreiben!

Ach, wie schade, dass das Mäuschen so schnell aufgegeben hat. Ich hätte ihm doch ein bisschen mehr Erfolg gewünscht, denn es besitzt doch so ein außerordentliches Talent. Und wer hätte gedacht, dass es sogar unter den Ratten so fiese schwarze Schafe gibt?

.Nun ja, ich denke, du kannst dir vorstellen, wen oder was die "Ratten" in dieser Geschichte darstellen. Und dass es darunter fiese schwarze gibt, wissen wir hier alle..Zuerst habe dem Mäuschen auch ein bisschen mehr Erfolg gewünscht. Habe mich dann aber entschlossen, doch eher die "Realität" zu beschreiben.
Eine Fabelhafte Geschichte, leider gibt es zu viele 'kleine Mäuse', die auf solche 'miesen Ratten' hereinfallen; und über den Tisch gezogen werden. Da ist Lucy zum Glück ja noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen .Wirklich fast so, wie im realen Leben. Man erkennt sich irgendwie ein bisschen wieder.

Ja, ich wollte der Lucy das ganze ersparen. Sie ist mir ans Herz gewachsen, während ich die Geschichte schrieb. Schließlich ist sie nur ein kleines Mäuschen. Aber dann kam Petra Peuleke zu Bookrix. Sie hat mich davon überzeugt, dass diese Geschichte auch gut ausgehen kann. 

Das geniale Mäuschen bei Bookrix v. Petra Peuleke und Heidrun Böhm