Donnerstag, 16. November 2017

Meine Biografie: Ich war noch niemals in New York

 





Lesung aus meiner Biografie am 5.7.2018 

Veranstaltungsort Stadtbücherei Albstadt/Tailfingen Untere Bachstr. 12 72461 Albstadt - Tailfingen Telefon: 07432 7571 stadtbuecherei@albstadt.de www.albstadt.de/stadtbuecherei

Mein Name ist Heidrun Böhm. Ich war eine alleinerziehende Mutter und möchte euch meine Geschichte erzählen. Keine Angst, hier gibt es nichts zu Jammern oder zu klagen. Denn die Wunden, die der Körper erleidet, heilen mit der Zeit. Die Wunden, die der Seele zugefügt werden, ändern dich mit der Zeit. Und ein neues selbstbestimmtes Leben anzufangen ist immer möglich. Neun von zehn Alleinerziehenden sind Frauen. Deshalb spreche ich mit diesem Buch vermutlich eher die Frauen an. Aber ich heiße auch alle Männer herzlich willkommen.   
Wir definieren uns viel zu oft über unsere Fehler der Vergangenheit. Du bist nicht du. Du bist die Person genau jetzt. Du bist die Person, die von diesen Fehlern gelernt hat. Baue Selbstvertrauen und Momentum auf, mit jeder guten Entscheidung, die du von jetzt an fällst, und entscheide dich dazu, inspiriert zu sein.
Joe Rogan





Ich  war ein Wanderer, war einmal hier, einmal dort, es gab lange Zeit nichts Dauerndes, das mein Leben bestimmte, außer meinen Kindern. Ich war ein Schandfleck, nicht für meine Mutter, nicht für meinen Bruder nicht für meinen zweiten Mann und für meine Kinder. Nicht für all die Frauen, die in derselben Situation waren oder sind. Aber offenbar ein Schandfleck für Menschen, die nach außen hin eine perfekte Ehe führen, und alleinerziehende Mütter grundsätzlich als sozial schwach, dumm, oder leichtsinnig einstufen.



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Ich kann nicht für dich lernen, ich kann nicht für dich trinken. Deinen Durst musst du selbst stillen. Und ich kann nichtmehr zu dir stehen. Ich lasse mich scheiden. Das schrieb ich als ich in der Kur war, in einem Brief an meinen Mann. Ich war dreißig Jahre alt, seit meinem neunzehnten Lebensjahr verheiratet mit einem Mann, der einst meine große Liebe war,  und mit dem ich zwei Kinder habe. Ich habe  es mir nicht leicht gemacht,  zu dieser Entscheidung zu kommen. Auch in meiner Kindheit war nichts so, wie „ es sein sollte“, dass meine Mutter geschieden, und alleinerziehend war, hatte mein Mann bei mir jahrelang als Druckmittel benutzt. „Du bist nichts, du kannst nichts, aus dir wird nichts“, waren seine Worte. Doch nun hatte ich mit Hilfe anderer gelernt, loszulassen. Noch einmal blickte ich auf mein bisheriges Leben zurück, und erkannte, ich muss ändern, was daraus geworden ist. Mir selbst und meinen Kindern zuliebe. Alleinerziehend zu sein ist schwer, aber immer noch besser, als sich  unterdrücken zu lassen. Mit der Scheidung wird nicht alles leichter, aber ich kämpfte mich durch, erlernte einen Beruf, wurde unabhängig von meinem Mann. Als meine Kinder erwachsen waren, heiratete ich wieder. Ich kann auf ein ereignisreiches, oftmals aufreibendes Leben zurückblicken, und möchte mit meiner Geschichte (Biografie) anderen Mut machen.


Lieben Sie Autobiographien, liebe Leserinnen und Leser?


Dann bietet Ihnen dieses Buch etwas ganz Besonderes. Nicht ein B oder C Promi hat es geschrieben oder besser gesagt, schreiben lassen, sondern eine alleinerziehende Mutter, die ihr Leben immer wieder ‚in den Griff‘ bekommen musste. Sie erzählt in einem einfühlsam geschriebenen Stil Ihr Leben auf der schwäbischen Alb von der Kindheit bis heute. Sie erzählt, wie Sie immer wieder die falschen Männer getroffen hat, wie sie manchmal verzweifelt war und sich doch immer wieder ‚am eigenen Schopf‘ aus allen Tiefen des Lebens gezogen hat. Sie beschreibt auch die glücklichen Stunden, Tage und Monate Ihres Lebens und der Leser bzw. die Leserin ‚erlebt‘ förmlich mit. Das Buch richtet sich vornehmlich an alle alleinerziehenden Frauen und Männer aber auch an alle Freunde von Biographien, die genug haben von den erfundenen Geschichten, die Ghostwriter unseren mehr oder weniger prominenten Zeitgenossen angedichtet haben.
Dieses Buch hat das Leben geschrieben und die Autorin hat es auf wunderbare Weise zu Papier gebracht. 





Vielen Dank an Rainer Seemann, der diesen Klappentext schrieb und und mir dabei geholfen hat, das Buch zu veröffentlichen. 



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                                                  Bildergebnis für Rainer Seemann


                      Rainer Seemann: Nie anfangen aufzuhören - nie aufhören anzufangen.





Die erste Rezension: 
Aus den Steinen auf meinem Weg baue ich mir ein Haus“ Die Autorin erzählt die bewegende Geschichte ihres Lebens. Nach einigen Rückschlägen in ihrer Kindheit heiratet sie einen despotischen Mann, der ihr das ganze Selbstbewusstsein nimmt. Minderwertig und hoffnungslos in ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter zweier Kinder überfordert, droht sie der Depression zu verfallen. Erst durch die Hilfe einer Mutter, die allein erziehend ist, findet sie den Ausweg aus ihrer Verzweiflung. Der Weg, den sie für sich entscheidet, ist von Vorurteilen und Schwierigkeiten gepflastert. Dennoch geht sie diesen beharrlich und lernt, dass das Leben schön sein kann und voller Abenteuer, wenn man das erkennt, was im Leben wirklich zählt. Frau Böhm schreibt ihre Biografie erfrischend, immer mit einer Prise Humor und einem Hinterfragen von den Menschen und Begebenheiten, die sie erlebt hat. Eine gelungene und gut erzählte Geschichte, die ich nur jedem Leser empfehlen kann. Petra ♥️



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Die zweite Rezension: Frau Böhm hat in ihrer Biografie sehr einfühlsam über ihr Leben geschrieben. Es ist vieles schief gegangen, manches war zum Lachen, manches eher zum traurig werden, und alles war sehr bedenkenswert. Es sollte vielen Alleinerziehenden Mut machen.

Vielen Dank an: Urmel aus dem Eis.

Die dritte Rezension

Vielen Dank an Ruth-Edelmann Amrhein


Winfried Brumma, Pressenet:

Buchvorstellung: Ich war noch niemals in New York:

Pressenet.info-2015/buchtipp/leseprobe-taugenichts. und : Ich war noch niemals in New York

Buchtipp: Die vollständige Autobiographie von Heidrun Böhm "Ich war noch niemals in New York"
Ende 2017 veröffentlichte die Autorin Heidrun Böhm ihre umfassende Autobiographie "Ich war noch niemals in New York". Gegenüber dem oben vorgestellten Buch "Der Taugenichts", in der Frau Böhm nur über die Erlebnisse mit ihrem Vater erzählt (Hier geht es zu unserer Rezension "Durch die Augen des Kindes"), berichtet die Autorin nun im neuen Buch auf etwa 340 Seiten über die ganze Spanne ihres Lebens, von Kindheit an bis heute.
"Ich war noch niemals in New York" ist etwas ganz Besonderes, denn Frau Böhm erzählt sehr einfühlsam im Besonderen aus dem wohl schwierigsten Abschnitt ihres Lebens: als alleinerziehende Mutter. Fazit: Ein bemerkenswertes Buch, welches das Leben geschrieben hat



Vorstellung der Biografie auf unserer Seite: Der Buchstabensuppenkoch und Heidrun Böhm

Vorstellung meiner Biografie bei Autorenwelt. 

http://www.du-bist-autor.de/Biografie-Ich-war-noch-niemals-New-York-20247

Vorstellung : writeronline.de

http://ebook-sonar.tumblr.com/

Ebook Sonar:  Ebook-sonar.blogspot.de Ich-war-noch-niemals-in-New-york-von.html


webcafe-fantasy-mai-2018 

Vorgestellt:
Heidrun Böhm ... 
... lebt in Albstadt und schreibt seit 1986 Kurzgeschichten. Bereits im gleichen Jahr wurde ihr Talent beim Theodor Greiner Literaturpreis der Stadt Reutlingen mit einem ersten Preis gewürdigt.

Heidrun Böhm war Mitglied der Autorengruppe Zimmerer in Albstadt und beteiligte sich an Lesungen und Veröffentlichungen. Bei der letzten Anthologie der Autorengruppe "Mein Zeichen ist ein Feuerscheit" war sie Herausgeberin.
Im eBook-Sonar ist Heidrun Böhm mit vier Büchern vertreten 

Facebook.e-BookSonar

Twitter.com/eBookSonar

Heidrun Böhm im e-book Sonar


Hier twittern Indie-Autoren über sich, ihre Veröffentlichungen und Neuigkeiten vom eBook-Markt.



Ein Licht in der Dunkelheit, für meine Kinder
Was soll ich euch schreiben? Euch, die ihr noch klein seid und mich nicht immer versteht. Manchmal sprechen wir verschiedene Sprachen. Es ist dunkel draußen, nasskalt und trübe. Ich sitze hier im Wohnzimmer, die Vorhänge habe ich nicht zugezogen, damit ihr bei eurer Ankunft das Licht im Zimmer sehen könnt. Es soll euch sagen, ich warte auf euch.
Wenn ich abends von der Arbeit komme, freue ich mich auf den Augenblick, in dem ich euer Licht sehe. Hier bin ich zu Hause. Ihr könnt diese Worte noch nicht verstehen. Doch später, wenn euer Licht anderswo brennt, werdet ihr sie verstehen. Und auch mein Licht wird neue Wege finden. Vergesst nicht: Wo uns unsere Wege auch hinführen, mein Licht wird für euch brennen.

  Das endgültige Büchergericht


Im E-book Sonar:


Rainer Seemann.de/wordpress Weihnachts-Geschenk-Buch-Biographien/

Rainer Seemann: Autorenblog

Die Bücher der Woche im e-book Sonar

Das Buch bei Istagram

Twitter.com/Moments

Buchvorstellung: Ich war noch niemals in New York

Alleinerziehende vor dieTuer gesetzt

Mama-arbeitet.de/gestern-und-heute/8-jahre-alleinerziehend

Steuernachteile für Alleinerziehende

Unterhalt :Jugendamt will von Alleinerziehender wissen wie oft-sie-Sex-hatte-1.3820278

Ich muss gar nix Mutterseelesonnig

 Heidrun Böhm liest am 5.7.2018 aus ihrer Biografie
Veranstaltungsort Stadtbücherei Albstadt/Tailfingen Untere Bachstr. 12 72461 Albstadt - Tailfingen Telefon: 07432 7571 stadtbuecherei@albstadt.de www.albstadt.de/stadtbuecherei









"Manchmal wachte ich in der Nacht auf, weil die Tür zu meinem Schlafzimmer geöffnet wurde. Dirk stand im Licht des Flurs, seine Schmusedecke hatte er in der Hand, sie schleifte auf dem Boden. „Na komm schon“, sagte ich dann, und Dirk machte ein paar Schritte, blieb an meinem Bett stehen und steckte den Daumen in den Mund. Ich hob die Bettdecke, und er legte sich neben mich. „Schlaf gut“, flüsterte ich dann und deckte ihn zu. Und Dirks Händchen klammerte sich in mein Nachthemd. 
Ich arbeitete nun als Putzhilfe in einer Bäckerei, in der es auch ein Café gab. Jeden Nachmittag ging ich für drei Stunden dorthin, putzte die Treppen, die Toiletten, den Laden und das Café. Das Geld, das ich verdiente, reichte knapp aus, und die Brötchen, die nicht verkauft worden waren, konnte ich abends mit nach Hause nehmen. „Für Ihre armen Kinder“, sagte die Bäckersfrau jedes Mal, wenn sie mir die Brötchentüte in die Hand drückte. ‚Verdammt noch mal, meine Kinder sind nicht arm‘, dachte ich dann. Aber ich sagte einfach nur „Danke.“ Es hatte keinen Sinn, dieser Frau irgendetwas über mein Leben zu erzählen. Ich wusste, sie würde es nicht verstehen. Sie war eine Geschäftsfrau, die nur ihre Arbeit im Sinn hatte, mit ihrem Mann schon seit Jahrzehnten verheiratet war und drei erwachsene Kinder hatte, die in der Bäckerei mitarbeiteten. Ihr Leben verlief in ausgewogenen, geplanten Bahnen.

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Buchvorstellung bei Pressenet:


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